Regeln wichtig Wenn

62 ALSTER-MAGAZIN NR. 12 2016 ALSTER MAGAZIN IMMOB I L I EN ETW-KAPITALANLAGE MIT CA. 3,5 % BRUTTORENDITE Visualisierung der Wohnanlage in HH-Bergedorf Neubauprojekt in Hamburg Bergedorf 50 seniorengerechte Servicewohnungen, Fertigstellung Sommer 2017, Betreuung und Vermietung durch den ASB, ETW von ca. 38,7 bis 74,3 m ab 160.000,- bis 337.500 EUR. Ankauf erfolgt für den Käufer courtagefrei. Witthöft Anlage- und Gewerbeimmobilien oHG Alsterwiete 3 20099 Hamburg Tel. +49 (0) 40 410 98 88 - 0 Fax. +49 (0) 40 410 98 88 - 22 E-Mail: businesswitthoeft.com www.witthoeft-gewerbeimmobilien.com Über 50% verkauft oder reserviert! | Recht und Steuern | Bauen und Renovieren | Technik und Energieeinsparung | Wertermitt lung | Kauf und Verkauf | Finanzierung und Versicherung | Vermietung und Verwaltung Neutrale Experten-Beratungen rund um Haus, Grundstück oder Ihre Eigen- tumswohnung. Erfahren Sie mehr über Ihre weiteren Vorteile: www.grundeigentuemerverband.de Wenn es um Ihre Immobilie geht Vorsitzender: Heinrich Stüven Rechtsanwalt Grundeigentümer-Verband Hamburg von 1832 e.V. Glockengießerwall 19 20095 Hamburg Telefon 040 30 96 72 0 Fax 040 32 13 97 Grundeigentümer-Verband Hamburg die Institution seit 1832 Grundstücksbewertung - unabhängig - marktgerecht Stephan Teschke Diplom Sachverständiger (DIA/Uni Freiburg) für die Bewertung von bebauten und unbe- bauten Grundstücken, für Mieten und Pachten Ihr Ansprechpartner für GuTe-Immobilienberatung Tel.: 040/ 61 18 77 01 auch abends und am Wochenende Regeln Mitglieder einer Wohneigentümergemeinschaft haben bestimmte Rechte und Pflichten. Neulin- ge sollten sich mit den Leitplanken fürs Zusam- menleben schnell vertraut machen. Ist der Besitzer Teil einer Gemeinschaft, wird das Zusammenleben von einer Vielzahl von Vorschriften geregelt. Schließlich geht es darum, über Jahre hinweg mit den anderen Eigentümern gut auszukommen. Für alle gelten gleiche Regeln und die sind in der Teilungserklärung sowie in der Gemeinschafts- und Hausordnung festgelegt. Mit diesen Leitplanken sollten sich Erwerber schon vor dem Kauf intensiv ausein- andersetzen, empfiehlt Isabell Gusinde von der BHW Bausparkasse. Die Teilungserklärung müssen Käufer akzeptieren, wie sie ist. Das Dokument legt verbindlich fest, welche Räume und Gebäudeteile zu welcher Wohnung gehören, darunter auch Keller, Garage, Garten, und enthält Nutzungsvorgaben. In der Teilungserklärung ist zudem das Gemeinschaftseigentum im Einzelnen aufgelistet: Gänge, Flure, Aufzüge, je nach Gebäude auch Fenster, Balkone oder Rasenflächen. In einer guten Erklärung ist möglichst alles präzise zugewiesen, sagt die Expertin. Die genauen Abgrenzungen zwischen dem Sonder- und Gemeinschaftseigentum sind im Aufteilungsplan eingezeichnet. Käufer sollten prüfen, ob für Freiflächen wie Rasen- und Trockenplätze Nutzungsrechte bestimmter Eigentümer verankert und damit die Rechte anderer beschränkt sind, sagt Isabell Gusinde. Die Gemeinschaftsordnung re- gelt das alltägliche Miteinander wie Ruhezeiten oder das richtige Anbringen von Blumenkästen. Deutlich wichtiger sind die Vorgaben zu Zah- lungsverpflichtungen, der Hausverwaltung und zur Eigentümerversammlung. Wirken die Regelwerke aber übertrieben aufwendig, könnte es durch - aus sein, dass es in der WEG nicht immer so ganz friedlich zugegangen ist. Die Expertin rät: Käufer sollten bei Bedarf ruhig mal nachhaken. sind wichtig WEG-Recht