Altbau Smarter Moderne

98 | ALSTERTAL MAGAZIN IMMOBILIEN Finanzierungsexperte Guido Porschen Poppenbüttler Hauptstr. 31 22399 Hamburg Tel. 040 645 05 415 guidoporschenhamburg.de www.porschenhamburg.de Hamburger Straße 132 22083 Hamburg Tel. 040/6 11 34-0 mailOtto-Lemke.de www.Otto-Lemke.de Verwaltungsspezialistin mit gutem Ton Als Sängerin im Gospelchor trifft Fabiola Cordt stets den richtigen Ton. Und den gemischten Chor Ihrer Wohnungseigentums- gemeinschaft führt sie mit Umsicht und Organisations- geschick bis zur Zugabe. Immobilienverwaltung ganz persönlich Moderne Funktechnik: Smarter Altbau Smart-Home-Systeme sind längst nicht mehr Neubauten vorbehalten. Dank moderner Funktechnik werden auch ältere Häuser intelligent und das ohne Umbau. 30 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart-Home-Anwendungen, 50 Prozent sind interessiert. Doch nicht jedes ältere Haus ist für die neue Technik gerüstet. Räume nachträglich zu verkabeln ist aufwendig. Für Altbaubesitzer gibt es Alternativen: Smart-Home-Lösungen, die Daten per Funk übertragen, sind auf dem Vormarsch. Für Einsteiger empfehlen sich fertige Starterpakete, die zunächst nur ein bestimmtes Anwendungsgebiet wie Energiesparen oder Sicherheit abdecken, sagt Andreas Menkens von der BHW Bausparkasse. PER SMARTPHONE STEUERN Heizkörperthermostate oder Bewegungsmelder kommen ohne aufwen- dige Elektroinstallation aus und werden per Funk mit einer Zentrale vernetzt, die ans Internet angeschlossen ist. Eine Verschlüsselung sorgt für Datenschutz. Die Steuerung erfolgt via Fernbedienung, PC oder Smartphone-App. Je nach Fabrikat lassen sich einmal installierte Smart-Home-Lösungen ändern und ergänzen. Da nicht jeder Her- steller alle Bereiche abdeckt, sollten Hausbesitzer gleich zu Anfang überlegen, wie weit die Vernetzung gehen soll. Denn viele Geräte sind nicht kompatibel miteinander. Bei einer Erweiterung muss sonst womöglich das System neu aufgesetzt werden. PREISGÜNSTIGER EINSTIEG Für das intelligente Heim muss man nicht allzu tief in die Tasche grei- fen. Starterpakete sind bereits für wenige Hundert Euro erhältlich, sagt BHW Experte Menkens. Der Staat finanziert mit: Die KfW-Bank fördert smarte Technik für Senioren und Sicherheitssysteme in den Programmen Altersgerecht umbauen und Einbruchschutz mit günstigen Krediten und Zuschüssen. Nur übers Telefon Kontrolle über die Wohnung zu haben, ist nicht nur bei ganz neuen Immobilien möglich!