ACNE INVERSA GESPRÄCH

ALSTERTAL MAGAZIN | 91 DER GESUNDHEITSRATGEBER 16. November 2016, ab 18 Uhr Priv.-Doz. Dr. med. Marc Alexander Radtke, Comprehensive Wound Center (CWC) UKE Martinistr. 52, 20246 Hamburg 18.30 - ca. 20.00 Uhr ACNE INVERSA GESPRÄCH Acne inversa (Hidradenitis suppurativa) kann viele Lebensbereiche beeinflussen und fordert Kraft, Zeit sowie Geduld. Sich gut mit der Erkrankung und ihrer Behandlung auszukennen ist ein erster wichtiger Schritt, um im Gleichgewicht mit ihr zu leben. Mit einem Gespräch zum Thema ACNE INVERSA möchten wir Sie gerne unterstützen. ZEIT REFERENT ORT TERMIN Seminarraum Struensee-Haus, 5. OG Mörkenstr. 43-47 22767 Hamburg Wiederkehrende Abszesse? Entzündliche Knoten? Acne inversa? Tel.: 040 - 40 90 59 Fax: 040 - 49 68 80 E-Mail: mehrhoffvita-apotheke-hh.de www.vita-apotheke-hh.de Tel.: 040 - 38 90 40 90 Fax: 040 - 52 38 59 461 E-Mail: serviceantarespharma.de www.antarespharma.de Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung von statt. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, noch offene Fragen zu stellen. Anmeldungen bitte bis zum 07.11.2016 per Telefon oder E-Mail an die: aus vier Langzeitstudien mit 135.000 Teilnehmern. Im Ergebnis zeigt die Studie jedoch auch, dass Menschen mit normalen Blut- druckwerten keine gesundheitlichen Einschränkungen befürchten müssen, auch wenn ihr Salzkonsum deutlich über der Empfehlung von sechs Gramm liegt. Dieses Ergebnis ist nach Einschätzung von Professor Hausberg kontrovers und durchaus kritisch zu betrachten: Wir wissen, dass ein hoher Salzkonsum langfristig zu Bluthochdruck führen kann. Im Interesse einer allgemeinen Hochdruckprävention ist es sinnvoll, den Salzkonsum einzuschrän- ken, sagt der DHL-Vorsitzende. Viele Menschen wissen nichts von ihrem Bluthochdruck, daher sei ein gemäßigter Salzkonsum für die Allgemeinbevölkerung nach wie vor empfehlenswert. Zwar zeigten die Studienergebnisse, dass auch zu wenig Salz schaden kann: Menschen mit einer Natriumausscheidung von unter 3 Gramm am Tag hatten laut Ergebnis ein erhöhtes Sterberisiko, unabhängig davon, ob ein Bluthochdruck gegeben war oder nicht. Natrium und Chlor sind lebenswichtige Elemente, die für den ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt des Körpers benötigt werden, bestätigt Professor Hausberg. Die Nieren sind zwar in der Lage, durch eine verminderte Ausscheidung einen Mangel eine gewisse Zeit auszugleichen. Auf Dauer jedoch seien gesundheitliche Schäden unvermeidbar. Aufgrund der hierzulande hohen Salzzufuhr, beispielsweise in Grundnahrungsmitteln wie Brot und Nudeln, ist nicht damit zu rechnen, dass die deutsche Bevölkerung hinsichtlich eines zu geringen Salzkonsums gefährdet ist, sagt Professor Hausberg. Die Folgen von zu viel Salz beispielsweise Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt blieben weitaus gewichtiger. Quelle: Hochdruckliga / vf Salz war schon früh Gesprächsthema, es hat ganze Kulturen reich gemacht. Heutzutage ist es immer noch im Fokus, bzw. die Menge, die wir zu uns nehmen. ist gesund?