Geldanlage wwwbayer-hamburgde Ferienimmobilie

ALSTERTAL MAGAZIN | 139 IMMOBILIEN Wir wünschen Ihnen ein glückliches Neues Jahr! Wir freuen uns Ihnen auch im Neuen Jahr beim Verkauf oder bei der Suche Ihrer Immobilie behilflich zu sein. Dipl.-Kfm. H.-P. Bayer GmbH Frahmredder 1b 22393 Hamburg www.bayer-hamburg.de Ihr Makler im Alstertal www.bayer-hamburg.de Eine eigene Ferienimmobilie ist nicht nur Fluchtort aus dem Alltag, sie kann sich auch finanziell lohnen. Was gibt es zu beachten? Wer sein persönliches Urlaubsparadies gefunden hat und häufig wiederkehrt, für den ist ein eigenes Ferienhaus eventuell genau das Richtige. Ob der Bungalow an der Ostsee, das Sommerhaus im Schwarzwald oder das Appartement auf Mallorca, Urlaubsim- mobilien können eine lukrative und sichere Investition sein. Auf welche Rahmenbedingungen Käufer dabei achten sollten, weiß Carolin Schneider von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Die Lage: Auch bei Ferienhäusern und -wohnungen ist die Lage ein entscheidendes Kriterium. Idealerweise liegt die Immobilie in einer attraktiven und beliebten Urlaubsregion. Ist die passende Gegend gefunden, sollten Käufer zusätzlich auf den Ortsteil, die Verkehrs- anbindungen sowie das Angebot von Restaurants, Geschäften und Freizeitaktivitäten achten. Ein ganzjährig belebter Ort in der Nähe lockt Mieter auch in der Nebensaison an. Faustregel: Lieber in ein kleines Haus in guter Lage investieren als in ein großes Anwesen am falschen Ort. Die Nebenkosten: Käufer einer Ferienimmobilie müssen Grunderwerbssteuer, Notarkosten und gegebenenfalls Maklergebühren zahlen. Zusammen betragen diese Gebühren bis zu 15 Prozent des Kaufpreises. Jährliche Kosten fallen auch hier an, u. a. für Betriebs- und Gemeinschaftskosten, Versicherungen, GEZ oder die Grundsteuer. Im Ausland sollte man sich hierzu genau vor Ort erkundigen. Faustregel: Drei Euro Nebenkosten pro Monat und Quadratmeter müssen eingerechnet werden. Die Vermietung: Eine Ferienimmobilie kann drei bis vier Prozent jährliche Rendite erwirtschaften, auch sechs bis acht Prozent sind möglich. Davon sollte man allerdings nicht ausgehen. Denn ein verregneter Som- mer kann die Rechnung schnell zunichtemachen. Faustregel: Die Ferienimmobilie sollte sich mit 120 vermieteten Tagen im Jahr selbst tragen. Die Organisation: Vermieter können ihren Urlaubern mit kleinen Gesten einer Flasche Wein oder persönlichen Frei- zeittipps eine Willkommensfreude bereiten. Viele wissen diesen Service zu schätzen. Organisatorische Angelegenheiten wie die Schlüsselübergabe, das Zahlen der Kurtaxe oder die Endreinigung müssen ebenfalls geregelt sein. Wohnt man nicht vor Ort, braucht es dafür einen erfahrenen Dienstleister. Faustregel: Das komplette Service-Paket inklusive Wohnungsübergabe und Werbung kostet über eine Agentur abgewickelt in der Regel 20 bis 30 Prozent der Mieteinnahmen. Auch bei Ferienimmobilien gilt: Lage, Lage, Lage! als Geldanlage