Zuhause Ihres Lebens

142 | ALSTERTAL MAGAZIN 040 / 350 80 20 www.grossmann-berger.de Shop Poppenbüttel | Stormarnplatz 1, 22393 Hamburg Penthaus, Bj. 2013, 4,5 Zi., ca. 143 m Wohn- fl., zwei Terrassen, Tiefgaragenstellpl., Zent- ral-Hzg., Bedarfs-Ausw., 38,15 kWh/(ma) Kaufpreis: 825.000,- (6,5% inkl. MwSt.) Eigentumswohnung, Bj. 1985, 2 Zi., ca. 126 m Wohnfl., EG, direkt am AEZ, Stellplatz, Gas- Hzg., Verbrauchs-Ausw., 102 kWh/(ma) Kaufpreis: 495.000,- (6,25% inkl. MwSt.) Volksdorf Poppenbüttel Dieses Angebot gilt bis zum 31. Januar 2017 und bei der Erstellung eines Bedarfsausweises. Bei Abschluss eines Maklervertrages wird der Betrag rückvergütet. Energieausweis & Immobilienbewertung für nur 199,- Nur bis zum 31.01.2017 buchbar! Wir schätzen, was Sie besitzen! Sie denken daran, Ihre Immobilie zu verkaufen? Dann sprechen Sie uns gern an. Mit langjähriger Erfahrung und umfassender Marktkenntnis erstellen wir Ihnen unverbindlich eine Wertanalyse und begleiten Sie durch den Verkaufsprozess. Wir beraten Sie gern! Grossmann & Berger macht. Das Zuhause Ihres Lebens. IMMOBILIEN G ra fik : L B S/ To m ic e k bedeuten können. Doch auch ein abgezogener, abgeschliffener und gewachster Dielenbelag sei nicht mit den geforderten gehobenen Ansprüchen zu vereinbaren, urteilte das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 63 S 220/11). Laut Mietspiegel wären als hochwertig Parkett, Natur- oder Kunst- stein, Fliesen oder gleichwertiger Boden/-belag in Frage gekommen. PASST NICHT Manchmal passt der gewünschte Bodenbelag rein technisch einfach nicht in die Umgebung. Das mus - sten Mieter erleben, als sie statt des vorhandenen Linoleums einen Teppichboden verlegen lassen wollten. Dafür war aber der Abstand zwischen Boden und Türunterkante zu gering. Deswegen beantragten die Mieter beim Eigentümer, die Türe entsprechend kürzen zu dürfen. Das wurde ihnen vom AG Berlin-Lichtenberg (Aktenzeichen 111 C 319/09) verweigert. Die Begründung: Der vor- handene Abstand erfülle die entsprechenden DIN- Normen, mehr könne ein Mieter nicht fordern. STOLPERFALLE Ein alter, abgenutzter Teppichboden stellt nicht nur eine optische Beeinträch- tigung dar, er kann auch zu einer Stolper - falle werden. Das war bei einem zwölf Jahre alten Modell in einer vermieteten Wohnung der Fall. Aus diesem Grund minderte der Mieter seine Zahlungen und erhielt vor dem LG Darmstadt (Aktenzeichen 6 S 17/13) Recht. Ob Teppich, Fliesen oder Dielen: Der Boden in Wohnungen kann zu Konflikten führen! Fortsetzung von S. 140