BLICKE BRUNCH TALK

114 | ALSTERTAL MAGAZIN HOTEL BLICKE Die Hamburger Malerin Jeannine Platz hat im Hotel The Westin vor gut 250 geladenen Gästen bei Wein und Fingerfood ihr Kunstprojekt Suite View präsentiert. Großformatige Skylines und Landschaften in Öl und Acryl, gesehen aus Hotelsuiten auf der ganzen Welt. Dafür hat die Hamburgerin innerhalb von zwei Jahren 229.263 Flug- und 3.185 Bahnkilometer zurückgelegt und 120 Nächte in Hotels in 31 Ländern und 41 Städten verbracht, um sich vom jeweiligen Blick aus den Zimmern inspirieren zu lassen. events Moderatorin des Abends Iha von der Schulenburg, Gastgeberin Birgitt Nilsson und Model Marie Amière (v.l.) LADIES BRUNCH Seit 25 Jahren gibt es den Verein Freunde des Theaters für Kinder . Dessen Vorsitzende Birgitt Nilsson hatte zum Jubi- läum bei Bornhold am Alsterufer zum Charity-Ladies-Brunch gebeten. Denn das Theater möchte das Stück Traum- fresserchen nach einem Märchen von Michael Ende im Sep- tember uraufführen. Text und Musik müssen noch geschrieben werden. Da insgesamt 20.000 zusammenkamen, kann es losgehen. Infos zum Theater: theater-fuer-kinder.de Schauspielerin Sandra Quadflieg Senator a.D. Ian K. Karan mit Gattin Barbara Marion Fedder und Gabriel Mitchell Daniel Kühnel, Intendant der Hamburger Symphoniker und Susanne Barner Die Gastgeberin Jeannine Platz (Mitte) mit Ex-HSV-Star Piotr Trochowski und dessen Frau Melanie Magdalena Strasburger und Netzwerk-Profi Stefanie Stolzenberg-Spies (r.) Designerin Anuschka Späth mit PR- und Event-Profi Katrin Wachholz Fo to s: H el en F is ch er Dr. Brigitte Klapp, Talkgast Helga Rabl-Stadler, Präsidentin Salzburger Festspiele und Gastgeberin Kristina Tröger (v.l.) Fo to s: K a i W eh l KULTUR TALK Dr. Helga Rabl-Stadler, Präsidentin der Salzburger Fest- spiele, war auf Einladung von Präsidentin Kristina Tröger zu Gast beim Club europäischer Unternehmerinnen und hielt einen Vortrag zum Thema: Salzburger Festspiele ein Epizentrum des Besonderen. Basierend auf einem Friedenswerk-Aufruf von Max Reinhardt vom 25.4.1917 als Gegenpol zu den Bayreuther Festspielen gegrün- det, nutzen die Salzburger Festspiele ihre im Vergleich zu Bayreuth konzeptionelle Freiheit von epochen-unab- hängiger Kombination von Schauspiel und Musik, um Bewährtes und Neues auszuprobieren. Staatsoper-Direktorin Constanze Könemann Fo to s: U lri ch T rö g er