WELPEN richtig erziehen

64 | ALSTERTAL MAGAZIN richtig erziehen Welpen sind super süß und sehr verspielt. Gerade wenn die Tiere noch so jung sind, kommt es auf die richtige Erziehung an. Wir verraten Ihnen worauf Sie achten müssen. I n der ersten Zeit seines jungen Lebens orientiert sich ein Welpe zunächst an seiner Mutter und an seinen Geschwistern. Nach acht Wochen darf er dann in seine neue Familie und richtet sich ganz nach seinem neuen Besitzer aus. Wichtig ist es, dass der Hund dann aber nicht nur mit Ihnen zusammen ist, sondern das Sie ihn ebenfalls mithilfe anderer Hunde sozialisieren. Gerade im Alter von sechs bis acht Wochen ist ein Welpe besonders aufnahmefähig. In vielen Hundeschulen werden Welpenspielgruppen angeboten, bei denen das Spielen mit anderen Welpen im Vordergrund steht. Dies ist deshalb so von Bedeutung, da Hunde die nicht früh so- zialisiert wurden oftmals später Probleme haben und unsicher wirken. Ein weiterer Aspekt in der Welpenerziehung ist, dass man das Tier stubenrein bekommen sollte. Am leichtesten lernt der junge Hund das in den ersten zwanzig Wochen, in der sogenannten Prägephase. Meistens müssen die kleinen Hunde ihre Blase nach dem Aufwachen, nach dem Fressen bezie- hungsweise Trinken und nach ausgiebigen Spielen entleeren. Daher sollte man nach diesen Phasen un- bedingt mit dem Welpen nach draußen. Macht der junge Hund etwas richtig, darf man ihn gerne mit einem Leckerli belohnen. kg RUND UMS TIER WELPEN Wie n i edl i c h! Welpen orientieren sich zunächst an ihrer Mutter und an ihren Geschwistern. So süß ein Welpe auch ist, alles durchgehen lassen darf man ihm nicht. Gerade in den ersten Wochen ist ein Welpe besonders lernfähig.