Alstertal-Makler Norbert Mangold

ALSTERTAL MAGAZIN | 127 Alstertal-Makler - Norbert Mangold Immobilien: Seit 20 Jahren IHR Immobilienmakler im Alstertal Schon vor 20 Jahren haben wir uns auf den Verkauf und die Projektierung von ausschließlich privat genutztem Immobilieneigentum spezialisiert. Inhabergeführt und auf unser Alstertal und unsere Walddörfer spezialisiert. Ebenfalls seit 20 Jahren leben wir hier, arbeiten wir hier und kennen wir hier. Denn wir sind der Meinung, nur wer wirklich den Puls seines Geschäftes fühlt, kann eine erstklassige Dienstleistung bieten! Lesen Sie doch einfach einmal, was unsere Kunden auf unserer Homepage im Gästebuch oder auf werkenntdenbesten.de über uns schreiben. Denn ehrliche Kundenworte sagen mehr als jede Werbung! www.alstertalmakler.com | 040 - 531 31 05 | mailalstertalmakler.com Seit 20 Jahren dreht sich bei uns alles um Sie: Unseren Kunden! Rufen Sie uns unverbindlich an und überzeugen Sie sich selbst. (Aktenzeichen 2 K 30/16.KO) ein von den Behörden verhängtes Verbot jeglicher Tierhaltung.Gelegentlich kommt es vor, dass ein Grundstückbesitzer ein verletztes Wildtier bei sich aufnimmt und es gesund pflegt. Im konkreten Fall handelte es sich um einen Habicht, der an einem Halsinfekt litt und ohne Hilfe kaum überlebensfähig gewesen wäre. Doch dem Bundesnaturschutzgesetz zu Folge musste der Greifvogel nach seiner Genesung unverzüglich freigelassen wer- den, entschied das Verwaltungsgericht Trier (Aktenzeichen 5 K 27/11. TR). Einziges Kriterium sei, dass er sich selbstständig erhalten könne. Auch ein ständig im Freien gehaltener Hund hat einen Anspruch auf einen trockenen, geschützten Rückzugsort. Er darf aus Tierschutz- gründen nicht dauerhaft bei jeder Witterung an einer Leine angebun- den sein, denn das könne seiner Gesundheit erheblich schaden. Das Verwaltungsgericht Aachen (Aktenzeichen 6 L 23/13) bestätigte eine behördliche Anordnung, der zufolge eine Hundehütte bzw. ein witte- rungsgeschützter Liegeplatz errichtet werden müsste. Bei giftigen Tieren erheben Behörden und Gerichte ganz besondere Anforderungen an den Halter. Ein Nachbar störte sich daran, dass ein anderer Hausbewohner 25 bis 30 Giftschlangen und sechs Pfeilgiftfrö- sche in seiner Wohnung untergebracht hatte. Der Nachbar fühlte sich durch den Geruch gestört und befürchtete auch die Möglichkeit des Entwischens der Tiere. Das Oberlandesgericht Karlsruhe (Aktenzei- chen 14 Wx 51/03) entsprach der Klage, denn die Haltung von solch gefährlichen Schlangen und Fröschen überschreite den zulässigen Gebrauch des Sondereigentums durch einen Wohnungseigentümer. Ein Schweinemastbetrieb in der Nachbarschaft hat nicht zwangsläufig eine unzumutbare Geruchsbelästigung zur Folge. Wenn ein neuer Stall über einen Abluftwäscher verfügt, der zu einer mindestens 70-prozen- tigen Geruchsminderung führt, dann müssen Anwohner in 550 bzw. 270 Metern Entfernung damit leben. So entschied es das Verwaltungs- gericht Arnsberg (Aktenzeichen 7 K 2487/10). Unter Würdigung aller Umstände sei die Schweinemast im konkreten Fall noch zumutbar. IMMOBILIEN G ra fik e n: L B S/ To m ic e k Über die artgerechte Haltung von Hunden müssen regelmäßig Gerichte entscheiden!