Mundhöhle Kette RUND

42 | ALSTERTAL MAGAZIN RUND UMS AEZ CEREC -Verfahren Keramische Kronen, Brücken + Inlays ohne Abdruck!!! Amalgamsanierung Laser-Diagnostik Implantate, Prophylaxe Parodontitis-Glycin-Therapie ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e. V. ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) Dr. med. dent. Stephan Sinn Heegbarg 14 (gegenüber AEZ) 22391 Hamburg Tel.: 040-602 84 84 www.zahnarzt-dr-sinn.de Kette Die osteopathische Ein kleiner Stolperer und wir knicken um. Die Verletzung im Sprunggelenk kann zu Spannungen führen, die dann über das Waden- und Schienbein in das Knie hochwandern. Die hier ansetzenden Muskeln leiten diese Spannungen weiter nach oben. Das Becken verdreht sich, das ISG beginnt zu schmerzen und das untere Kreuz klemmt. So können Schmerzen im ganzen Rücken bis hin zu Nacken- und Kopfschmerzen entstehen. Der Ursprung der Symptome liegt (in diesem Beispiel) jedoch im Fuß. Oft entstehen unsere Beschwerden durch ganz andere Ursachen, weit weg vom eigentlichen Schmerz. Durch geschulte Anamnese kann der Osteopath anhand der osteopathischen Kette einen Auslöser erkennen. Ein Osteopath betrachtet und behandlt den ganzen Menschen: Die komplette Kette von Gelenken, Muskeln, Bändern, Faszien, Organen sowie den Schädel. Ziel ist es nicht nur die Symptome zu lindern, sondern die Ursache zu lösen. Expertentipp von Corinna Setzer Heilpraktikerin Expertentipp von Dr. med. dent. Stephan Sinn Der Auslöser von Schmer- zen ist oftmals für den Laien nicht leicht auszumachen! Viren: Gefahr für die Mundhöhle Durch orale Sexualpraktiken gelangt in vielen Fällen das Humane Papillomavirus (HPV) über die Schleimhäute der Genitalien in den Mund des Partners. Dort kann es bei Män- nern wie bei Frauen Krebs verursachen. Wer im Laufe des Lebens mit mehr als sechs Partnern Oralsex hatte, hat ein neunmal höheres Risiko, an Mundkrebs zu erkranken als Menschen, die diese Praktik nicht anwenden. Die HP-Viren können über Jahre im menschlichen Körper inaktiv sein, bis sie zu Genitalwarzen oder Geschwüren führen. In den meisten Fällen zeigen sich keine Symptome, doch steigt für Frauen die Gefahr für Gebärmutterhalskrebs. Junge Mäd- chen können sich im Alter zwischen 9 und 14 (Empfehlung des Robert-Koch-Institutes) gegen dieses Virus impfen lassen. Forscher überlegen jetzt, die Wirkung des HPV-Impfstoffes auch für Jungen und Männer zu erproben. Früh erkannt ist Mundhöhlenkrebs gut heilbar. Das Humane Papil- lomavirus wird beim Sex übertragen und kann die Krebsge- fahr erhöhen!