Jahre Hightech-Medizin FRÜHGEBORENE

ALSTERTAL MAGAZIN | 107 GESUNDHEITSRATGEBER Wir helfen mit unserem Betreuungsangebot in Notsituationen. Schnell und unkompliziert. Tel. 040 - 36 11 19 0 www.notmütterdienst-hamburg.de Eltern werden nicht krank! Und wenn doch? Anzeige 90x100.indd 2 02.03.17 18:37 Das Strahlenzentrum Hamburg in der Langenhorner Chaussee 369 zählt zu den führenden medizinischen Versorgungszentren für Strahlenmedizin und Radiochir- urgie. Fortschrittlichste Technologien und Verfahren, die reibungslosen Abläufe und die persönliche Betreuung in angenehmer Atmosphäre sind Qualitätsmerkmale die- ser seit nunmehr 10 Jahren bestehenden Institution. Trotz aller Technik steht der Patient als Mensch für uns im Zen- trum unserer Arbeit, unterstreicht Privatdozent habil. Dr. med. Fabian Fehlauer, Gründer, Geschäftsführung und medizinische Leitung des SZHH. Seit 2011 steht dem Experten das CyberKnife, die nach wie vor fortschrittlichste Therapie für Tumorpatienten zur Verfügung: Ein virtuelles Skalpell zerstört hochpräzise krankhaftes Gewebe, während das gesunde Gewebe verschont bleibt. In einmaliger Weise können damit bestimmte schwierigste Krebsarten behandelt werden ambulant, ohne operativen Eingriff, ohne Narkose und Schmerzen. Aber auch als schonende Schmerzbehandlung bei chronischen entzündlichen und degenerativen Erkran- kungen der Gelenke und Sehnen, zum Beispiel bei Arthrose, Sehnenreizungen, Knorpel- oder Schleimbeu- telentzündungen, dem sogenannten Tennis- oder Gol- fer-Ellenbogen oder Fersenspornen, findet die sog. Rönt- genreizbestrahlung Anwendung, welche aufgrund von fundierten wissenschaftlichen Studien als Kassenleistung anerkannt ist. Mehr Infos unter Tel. 040 244 245 80 und auf strahlenzentrum-hamburg.de ANZEIGEN-SPEZIAL 10 Jahre Hightech-Medizin im Kampf gegen den Krebs Seit 10 Jahren im SZHH im Dienst für seine Patienten: PD Dr. Fehlauer (r.). Neu an Bord: Dr. Stefan Huttenlocher. Beide Ärzte und ihr kompetentes Team freuen sich auf Sie im Strahlenzentrum Hamburg. FRÜHGEBORENE BESSER VOR INFEKTIONEN SCHÜTZEN Frühchen haben ein höheres Risiko im Krankenhaus an einer Infektion zu erkranken. 3,4 Prozent werden von Multiresistenten Erregern (MRE) ausgelöst, bei denen Antibiotika nur noch sehr eingeschränkt wirken und die Reservemedikamente mit schweren Nebenwirkungen verbunden sind. Ein Teil der Infektionen ist durch Vor- beugungsmaßnahmen wie eine bessere Handhygiene vermeidbar. Die Techniker Krankenkasse stellt auf ihrer Internetseite www.tk.de spezielle Informationen zum Schutz vor Infektionen bereit. Auch Früh- chen brauchen Körpernähe, wichtig dabei: Besondere Hygiene.