Zahnersatz stille Belastungsprobe

2 ANZEIGEN-SPEZIAL Zahnersatz (Inlays, Zahnkronen oder Implantate) besteht nicht aus körpereigenen Stoffen. Medizinische Werkstoffe sind Fremd- körper, auf die Menschen ganz unterschiedlich reagieren. Da Zahnersatz auf Jahre im Körper verbleibt und wirkt, ist es wichtig zu wissen, ob und ggf. wie man auf das jeweilige Ma- terial reagiert. Die stille Kraft, die Leiden schafft! Vielfach entfalten medizinische Werkstoffe schleichend negative Wirkungen, die zunächst unterhalb der bewussten Wahrneh- mungsschwelle belastend wirken und sich im weiteren Verlauf zu bekannten Symptomen aufbauen: Müdigkeit, Antriebslosigkeit Konzentrationsschwäche Schlaflosigkeit erhöhte Reizbarkeit erhöhte Allergieanfälligkeit geringe Regenerationsfähigkeit etc. Die weitreichenden Folgen einer negativen Materialreaktion werden in der schulmedizinischen Praxis selten thematisiert. Zu den medizinischen Folgen können u.a. zählen: Chronische Immunaktivierung infolge einer Typ4-Allergie, d.h. das Immunsystem wird in ständige Alarmbereitschaft versetzt, dies begünstigt die Entstehung von Multi-System-Erkrankungen. Störung von Stoffwechselvorgängen infolge toxischer Be- lastungen. Körper wird andauernd unter Stress gesetzt infolge von Galva- nismus (= erhöhte Erregbarkeit des vegetativen Nervensystems) Praxisansatz: Individuelle Werkstoff-Anpassung Um umfassendes und nachhaltiges Wohlbefinden sicher zu stellen, verarbeitet die Praxis Dr. Schütte und Team nur Materialien, die individuell auf optimale Verträglichkeit getestet sind. Die individuelle Verträglichkeit von Materialien wird im Rah- men des mehrstufigen GBD-Testes (Ganzheitlich Biologische Diagnose) umfassend überprüft: Mundstrom-Test Speichel-Test Immunologischer Test GD global diagnostics Zahnersatz, wie für mich gemacht! Dr. med. dent. Klaus Schütte und Team Bramfelder Chaussee 318 22177 Hamburg Tel.: 040 - 642 99 10 infozahnheilpraxis-schuette.de www.zahnheilpraxis-schuette.de Zahnersatz: Die stille Belastungsprobe! V. l. n. r.: Dr. Klaus Schütte, Isabella Tietgen, Dr. Jürgen Reitz Erst wenn Patienten von unverträglichen Substanzen befreit werden, erst dann ver- stehen sie Ausmaß und Intensität der ge- sundheitlichen Belastung. Dr. Klaus Schütte