Kapitalmarktes nutzen Chancen

MAGAZIN Wer träumt nicht davon, mit seinem Ersparten Wünsche und Ziele zu erfüllen? Aber viele scheuen eine Anlage am Kapitalmarkt, weil sie Angst vor dem Risiko haben. Sie lassen ihr Geld lieber auf dem Konto oder Sparbuch liegen, wo es derzeit kaum Zinsen gibt. Über die Chancen und Risiken des deutschen Aktienmarktes referiert am Montag, 22. Oktober, Andreas Tetzlaff in lockerer und professioneller Art. Der Direktor Asset Management bei der Deutschen Asset & Wealth Management International GmbH (DWS) will verdeutlichen, dass die Zeiten hoher Zinsen auf Bundesanleihen und Spareinla- gen vorbei sind. Wenn es an der Börse auch stürmische Tage gibt, komme man an Aktien nicht vorbei, wenn man Erträge oberhalb der Inflationsrate erzielen möchte. Das spreche dafür, sich auch in gut ausgewählten Aktien zu engagieren. Marco Thiem, Leiter Vermögensoptimierung in der Region Alstertal bei der Hamburger Sparkasse (Haspa), bietet risikoscheuen Anlegern eine gute Alternative an: Wer sein Geld langfristig anlegen und nicht direkt in Aktien investieren möchte, für den kann regelmäßiges Fondssparen eine gute Alternative sein. Ein Fonds ist wie ein großer Topf, den mehrere Anleger füllen. Ein professioneller Fondsmanager versucht, am Finanzmarkt daraus mehr Geld zu machen. Dafür legt er das Geld in verschiedene Finanzwerte an, von deren Wertsteigerung er überzeugt ist, zum Beispiel Aktien ausgewählter Unternehmen. Gleichzeitig muss er Risiken im Auge behalten, denn Kurse können schwanken und Verluste drohen. Sparer können zwischen verschiedenen Fonds wählen. Der Kunde entscheidet nach seinen Wünschen und Zielen und wie viel Geld er monatlich sparen möchte , erläutert Dörte Paulsen, Leiterin Vermögensaufbau bei der Haspa im Alstertal. Fondssparen ist flexibel: So kann der monatliche Sparbetrag mal erhöht oder eine Pause eingelegt werden. Wichtig: Das Geld sollte übrig sein und nicht kurzfristig wieder benötigt werden, betont Paulsen. Je län- ger man spart, desto eher könne sich das Risiko eines Verlustes verringern und die Wahrscheinlichkeit auf einen höheren Ertrag des angesparten Guthabens steigen. Denn wer regelmäßig spart, nutzt den Durchschnittspreis-Effekt. Haspa-Vermögensberatung lädt für Montag, 22. Oktober, zu einem Expertenvortrag ein Sie helfen Ihnen gern beim Ver- mögensaufbau (von links): Chris Nevermann (Poppenbüttel), Anja Kleinbreuer (Poppenbüttel), Farah Rosenau (Wellingsbüttel), Chris- tiane Geiseler (Poppenbüttel) und Leiterin Dörte Paulsen. Das erläutert Thiem anhand eines Autofahrers: Er muss regelmäßig tanken. An der Kasse zahlt er immer den gleichen Betrag. Wenn das Benzin teuer ist, tankt er also wenig, wenn der Sprit günstig ist, bekommt er mehr Liter für sein Geld. Langfristig kann er so einen besseren durchschnittlichen Preis erzielen als wenn er immer eine bestimmte Literzahl zu unterschiedlich hohen Preisen tanken wür- de. Das gleiche Prinzip gelte auch für regelmäßiges Fondssparen. Je länger man spart, desto größer ist dieser Effekt. Man kann also jederzeit mit dem Fondssparen beginnen. Beim Ausstieg, also beim Verkauf der Fondsanteile, muss man aber auf den richtigen Zeitpunkt achten, um das Risiko eines möglichen Verlustes zu vermeiden. Sprechen Sie uns deshalb gern rechtzeitig an, empfehlen die beiden Vermögensberater. Wer an dem Vortrag teilnehmen möchte, sollte sich aufgrund des begrenzten Platzes bis zum 15. Oktober bei Dörte Paulsen oder Marco Thiem anmelden. Über die Chancen und Risiken am Aktienmarkt informieren die Ver- mögensberater der Haspa beim Vortrag und natürlich auch gern im persönlichen Beratungsgespräch. Kapitalmarktes nutzen Chancen d s Dörte Paulsen, Leiterin Vermögensaufbau Tel. 040 3579-8923 E-Mail: doerte.paulsenhaspa.de Marco Thiem, Leiter Vermögensoptimierung Tel. 040 3579-1439 E-Mail: marco.thiemhaspa.de ANZEIGEN-SPEZIAL